Achten Sie auf eine gesunde Darmflora

Noch nie gab es zu allen Jahreszeiten eine so grosse Auswahl an frischem Obst und Gemüse. Allerdings stammt selten vom Bauern aus der Region, sondern wird oft von weit her angeliefert. Knoblauch aus China, Spargeln aus Peru, Bohnen aus Kenia usw. Meist liegt die Ware plastifiziert noch tagelang im Supermarkt, damit es möglichst lange „verkaufsfrisch und haltbar" bleibt. Kein Wunder, dass sich die Frage stellt, was ist denn da überhaupt alles drin? Mangel, Belastungen, chemische behandelte oder bestrahlte Nahrungsmittel, sind das überhaupt noch Lebensmittel?

Wir haben uns weit von der Natur entfernt
- Rückstände von Substanzen, so genannten Xeno-Östrogene (Plastikpartikel, Gummi, Spritzmittel, Düngerrückstände, Medikamente)
- sogar in der Muttermilch wurde in den letzten 10 Jahren doppelt so viel Xeno-Östrogen nachgewiesen
- Medikamente können in Kläranlagen nicht abgebaut werden (Spitalaufenthalte werden immer kürzer, die Medikamente zu Hause immer mehr) und landet so über das Wasser in den Böden.

- Konservierung, Farbstoffe, Normgrösse, Geschmacksrichtungen den Länder entsprechend, alles muss einer Norm entsprechen.
- Heute gibt es Berufe wie Food Designer, wo man wirtschaftlicher optimieren kann
- Überversorgung durch Antibiotika aus Tierhaltungen gelangen über die Felder Düngung im Wasser.
- Keine Kläranlange kann Medikamentenrückstände oder Mikroplastik abbauen

Am Schluss der Nahrungskette sind wir und ohne eine gesunde Erde haben wir ein grosses Problem.

Krankheit beginnt mit degeneriertem Mikrobiom

Ein Tropfen Dickdarmsaft enthält mehr als 1 Milliarde Mikroorganismen. Und jetzt stellen Sie sich einen Dam mit ca. 5 Meter vor.

Unser Darm besteht normaler Weise aus:

· 25 % gute Bakterien die lebensfördernde Stoffe produzieren.

· 25 % schlechte Bakterien, die sich dort vermehren wo Fäulnis herrscht. Sie produzieren Stoffe, die lebensfeindlich und oft sehr giftig sind.

· 50 % omnipotenten Bakterien die sich entweder lebensfördernd oder aber feindlich verhalten. Wie sie sich tatsächlich „entscheiden“, richtet sich nach dem vorherrschenden Milieu.

Gletschermineralien für das Darmmilieu

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