Anleitung zu den PDF Mandalas
Wie wirken mathematisch berechnete Mandalas
Mathematisch berechnete Mandalas wirken über Licht als Informationsträger. Licht überträgt Information nicht nur über das Auge, sondern als strukturiertes Informationsfeld, das vom menschlichen Organismus ganzheitlich aufgenommen wird.
Die Mandalas sind nach dem Goldenen Schnitt aufgebaut – einem natürlichen Ordnungsprinzip, das im menschlichen Körper und in biologischen Strukturen vorkommt. Diese mathemische Ordnung wird vom Organismus als harmonisch und stabilisierend erkannt und unterstützt die Selbstregulation.
Jeder Farbton im Mandala ist eindeutig einem Buchstaben zugeordnet. Farben wirken als physikalische Informationsträger, die vom Nervensystem unbewusst verarbeitet werden. So entsteht ein kohärentes Informationsfeld, das definierte Heilmittelinformationen in optimaler heilender Potenz enthält.
Für die Wirkung sind weder Konzentration noch bewusstes Verstehen erforderlich. Bereits ein kurzer Kontakt mit dem Mandala genügt. Die Wirkung erfolgt schnell, stabil und unabhängig vom Sinneskanal.
Warum Bilder schneller wirken als Gedanken
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Regulatorische Effekte bei Mensch, Tier und Pflanze
Das Smartphone ermöglicht die Bereitstellung regulierender Lichtinformationen für biologische Prozesse.
- Unterstützung natürlicher Regulationsprozesse
- Förderung der Zellkommunikation
- Unterstützung bei Stressreduktion und Regeneration
- jederzeit und überall einsetzbar
- unbegrenzt nutzbar, kein Ablaufdatum
- nicht invasiv
- keine bekannten Nebenwirkungen
Die Mandalas stellen eine strukturierte Methode zur gezielten Bereitstellung visueller Informationsmuster im therapeutischen Kontext dar. Sie dienen der begleitenden Unterstützung und ersetzen keine medizinische Behandlung.